Jahresbericht des Präsidenten 2016

Januar

Nach dem gelungenen Jahreswechsel hat der Vorstand mit der Planung des neuen Jahrs begonnen. Die guten oder neuen Vorsätze für das Jahr 2016 sind bereits am Laufen.
Am 20. Januar 2015 fand die Delegiertenversammlung der Präsidentschaft in der Schützenstube Weiherweid in St. Georgen statt.
Der Präsident Niklaus Lötscher begrüsste die Delegierten der Vereine. Die Traktanden wurden durch die Delegierten abgearbeitet. Herr Niklaus Lötscher nahm an zwei Sitzungen der ArG Familiengärten mit dem Liegenschaftenamt, Gartenbauamt sowie der Stadtplanung teil und brachte dort die Interessen, Überlegungen und Absichten der Familiengärtner gegenüber der Verwaltung ein.
Es wurde in Aussicht gestellt, dass das überarbeitete Familiengartenkonzept im Verlaufe des Jahres 2016 vorgelegt werden kann. Er informierte auch, dass der Web-Auftritt der Homepage www.familiengaertner-sg.ch erneuert und frischer wirken soll, deshalb wurde von den Teilnehmern der Präsidenten- und Redaktoren-Konferenz für eine neue CMS Software zugestimmt.
Diverse Vorstandsmitglieder nahmen am 6. Juni an der DV des SFGV in Riehen/BS teil. An dieser DV bewarb sich der ZV St. Gallen für die Durchführung der nächsten DV SFGV am 20. Mai 2017 in St. Gallen und der ZV bekam den Zuschlag um mit der Planung dieses Anlasses beginnen zu dürfen.
Der Vorstand des ZV nahm im Jahr 2015 in allen Arealen Gartenbegehungen vor und durfte sich überzeugen, dass die Gärten mehrheitlich mit viel Liebe gepflegt und entsprechend den Vorgaben genutzt werden. Bedauerlicherweise musste auch festgestellt werden, dass in den Arealen der Stadt St. Gallen einzelne Pächter ihre Parzellen vernachlässigen bzw. diese nicht gemäss Vorgaben unterhalten und den Vorständen unnötige Aufwände verursachen. Der Vorstand des Zentralvorstandes musste sich ausserdem damit befassen, dass in einigen Fällen Bauten nicht nach den Richtlinien der Bauordnung erstellt worden sind. Er sah sich gezwungen, diesbezüglich auf die Einhaltung der Bauvorschriften hinzuwiesen und Anpassungen der Bauten verlangen. Wer eine Gartenparzelle bewirtschaften darf, nimmt diesen Umstand bzw. dieses Glück sehr oft als Selbstverständlichkeit hin, insbesondere dann, wenn die Pacht schon Jahre dauert. Wenigen ist bewusst, dass wir Gärtner je länger je mehr dafür kämpfen müssen, dass wir unser Hobby auch in Zukunft noch ausüben können. Der Druck, unsere Gartenflächen für finanziell lukrative Zwecke nutzen zu können, wird immer grösser. Daher sind alle Gärtnerinnen und Gärtner aufgerufen, ihre Parzellen gut zu nutzen und die Idee Freizeitgarten nach Aussen Kund zu tun. Wir werden uns inskünftig wesentlich stärker für die Einhaltung der Familiengärtner-Anlagen einsetzen. Ausserdem müssen wir der Öffentlichkeit klarmachen, wie wertvoll diese Flächen für die Erhaltung der Gesundheit und der Lebensqualität in einer Stadt sind. (Niklaus Lötscher Präsident ZV)
Somit können im Garten neue Arbeiten an und um die Gartenhäuschen getätigt werden, welche den neuen Vorgaben des Zentralvorstandes entsprechen. Da unsere Hauptversammlung dieses Jahr früher stattfindet, wurden die Einladungen von Paul Flammer an unsere Mitglieder bereits verteilt. In diesem Sinne bedanken wir uns recht herzlich bei Paul Flammer.

Februar

Im Februar war es ausserordentlich ruhig auf dem Areal. Während der Winter die Natur noch fest im Griff hatte, waren einzelne schon mit dem Planen der neuen Gartensaison beschäftigt. So konnten Sträucher und Beeren einem ersten Schnitt unterzogen werden. Andere wiederum waren noch mit Schneeschaufeln beschäftigt. Dieser Winter war gekennzeichnet mit kalten Temperaturen, jedoch fiel wenig Schnee. Am 13. Februar 2016 durften wir bei kalten und winterlichen Temperaturen unsere 49. Hauptversammlung durchführen. Wir konnten im gewohnten Rahmen im Restaurant Gallusmarkt eine sehr gute Küche, einen zuvorkommenden Wirt, eine gute Atmosphäre und eine herzliche Gastfreundschaft erfahren. Auch unsere Gäste vom Zentralvorstand (Niklaus Lötscher und Urs Hertler) durften wir an diesem Anlass begrüssen.
Die Traktanden wurden von der Versammlung schnell abgearbeitet. Der Vorstand hat sich für ein weiteres Jahr der Wiederwahl gestellt, er wurde durch die Versammlung unter Akklamation wiedergewählt. Der Kassabericht wurde genehmigt und dem Antrag des Vorstandes zur Dachsanierung des Toilettenhauses wurde ohne Gegenstimme zugestimmt. Der Präsident informiert, dass der Vorstand auf gepflegte Parzellen achtet und dass die Hauptwege sauber zu halten sind. Auch ist der Kompost mit einer Folie einzukleiden, zu decken und zu bewirtschaften, da dies Pflicht ist. Es wurde mitgeteilt, wie die Baugesuche zu behandeln sind und dass wir diese dem Präsidenten des ZV zur Genehmigung vorzulegen haben. Erst nach Erteilung einer Bewilligung des Zentralvorstand darf mit dem Bauvorhaben begonnen werden. Die Einhaltung der Vorschriften wird durch den Platzchef des FGV Kesselhalden kontrolliert. Zu diesen Vorgaben des ZV wurden keine Fragen gestellt, deshalb konnten wir um 20:45 Uhr die Versammlung schliessen. Es wurde nach der Versammlung beim Dessertbuffet und Kaffee noch gemütlich zusammengesessen.
Leider mussten wir auch in diesem Jahr den unentschuldigten Mitgliedern eine Umtriebs Gebühr in Rechnung stellen.

März

Im März konnte nach ein paar schönen und milden Tagen das Wasser für unsere Toiletten zur Aufschaltung in Betrieb gesetzt werden. Einzelne Gärtner auf unserem Areal waren bereits im Einsatz, ihre Parzelle für die neue Gartensaison vorzubereiten.

April

Als sich der Winter endlich zurückzog und sich der Frühling auf unserem Areal breitmachte, vermehrte sich die Anzahl der Pächter, um mit voller Elan die Gärten für den Frühling zu rüsten.
Ende April wurden wir nochmals mit viel Regen eingedeckt, welcher die Parzellen, die bereits hergerichtet waren, unter Wasser stellte. Auch diese Regenmassen hatte auf dem Areal und im Wald seine Spuren hinterlassen. So mussten die Schäden an den Gebäuden wieder beseitigt und die Hauptwege mit viel Aufwand von einzelnen Pächtern wieder gesäubert werden.
In der Vereinsvitrine wurden die Pächter über das Entsorgen von Abfall, Lärmimmissionen, sowie auf die Bauordnung und deren Bewilligungsverfahren hingewiesen.

Mai

Gegen Anfang des Monats Mai war es dann wieder soweit. Die Bäume sprossen, die Blumen in den Gärten präsentieren sich in vollster Farbenpracht, Rasenmäher dröhnten und unsere Pächter waren wieder fleissig am Bepflanzen.Ende April wurden unsere neuen Dachplatten und das Holz geliefert. Am 6. Mai wurde mit dem Abdecken des alten Dachs begonnen. Am Samstag 7.Mai um 7:00 Uhr wurde von unseren Mitgliedern mit der Arbeit am neuen Vereinshausdach begonnen. Es wurde präzise und effizient am neuen Dach gearbeitet, so dass es am Abend noch vor der Dunkelheit montiert war. Ein herzliches Dankeschön an alle, die an diesem Projekt gearbeitet haben. Es war ein grosser Erfolg, dass eine so geräumige Fläche (50m2) mit vielen fleissigen Händen in einer solch kurzen Zeit abgeschlossen wurde. In der laufenden Woche wurde die Abschlussprofile montiert, womit unser Dach wieder wind- und wasserdicht ist. Doris Mätzener hatte mit viel Aufwand und Liebe im Eingangsbereich unsere Blumen geschmückt und diese über das ganze Jahr gepflegt. Besten Dank an Doris Mätzener.Im Wald wurden nochmals einzelne Bäume gefällt, welche bei den letzten Herbststürmen gelitten hatten. Danach hatten vereinzelte Mitglieder Holz und Äste zusammengeräumt, wodurch im Wald wieder Ordnung herrschte. Auch Abfall wurde aus dem Wald entfernt und der Bach im Wald konnte wieder freigelegt werden.

Juni

Am 4. Juni führten wir unser traditionelles Gartenfest durch. Das Wetter war so wechselhaft wie unsere Speisekarte. Jedoch durften wir beim Eintreffen unserer Gäste ein paar trockenen Stunden erleben, sodass auch ausserhalb des Festzeltes der Platz genutzt werden konnte. Ein herzliches Dankeschön an alle, die für den Verkauf ein selbstgemachtes Dessert offeriert hatten, sowie an die Teilnehmer, die trotz feuchten und eher kühlen Temperaturen den Weg auf unser Areal gefunden hatten. Einen speziellen Dank an Enver, Bea, Franz, Fredy, Stefan, Angela, Rudi, Hermann, Edith, Richi und Marlène, die mit viel Arbeitseinsatz zum guten Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben. Niklaus Lötscher und Ivo Kobler wurden am 16. Juni ins Stadtplanungsamt zur Zonenplanänderung für den Bau der Alterswohnungen mit integrierten Kindergarten und Überlegungen der Bachöffnung eingeladen. Es ist im Bereich Kindergarten eine Überbauung geplant, welche bereits im Jahr 2013 hätte in Angriff genommen werden sollen. Der Stand des Projektes ist unklar. Daniel Schläpfer vom Planungsamt informierte in der Folge über die Möglichkeiten, wie das Wasser aus diesem Bereich abgeführt werden könnte (Eindohlung/Offenlegen des Guggeienbachs). Das Wasser fliesst aktuell in Rohren im Bereich Guggeienweges. Eine Offenlegung des Bachs wird vom Bund und Kanton mitfinanziert, da diverse Bauten im Bachtobel völlig erneuert werden müssen. Es ist eine Breite von 11 Metern vorgeschrieben. Entlang des Baches müsste zudem ein befahrbarer Weg für den Unterhalt erstellt werden.
Gemäss Überlegungen der Projektleitung des Liegenschaftamtes könnte der Bach im Bereich zwischen Wohnsiedlung und Familiengartenareal geführt werden, welches in einer Grünzone zugeordnet ist. Wir stellen daher die Notwendigkeit einer Offenlegung des Baches in Frage, da es hier um eine neue Anlegung und nicht um eine Offenlegung handelt. Wie es mit der Planung des Projektes weitergeht, steht noch aus und es wurde von einem Zeithorizont von 4-5 Jahren gesprochen. Frühestens in einem Jahr wären die Pläne verfügbar, welche dann mit den betroffenen Anwohnern noch besprochen werden müssten (Bachpflege gem. Perimeter Anteil). Der Vorstand wird Auskunft erteilen, sobald Näheres bekannt ist.

Juli

Vom 9. Juli an begannen für die meisten Mitglieder die wohlverdienten Sommerferien. Für die daheim Gebliebenen war dieser Juli wettermässig ein Glücksfall. Die Tage waren heiss, so konnten unsere Mitglieder im Garten, im Schwimmbad oder an einen Baggersee im kühlen Nass abzukühlen.
Der Vorstand machte verschiedene Mitglieder auf Ordnung und Pflege gemäss unseren Regelwerken schriftlich aufmerksam. Es mussten in diesem Jahr nur wenige Gärten beanstandet werden. Der Vorstand bedauert Säumige ermahnen zu müssen.
Es ist unsere Pflicht, im Sinne der Statuten und der Pächter des FGV Kesselhalden, dementsprechend zu reagieren.Wie der Vorstand des ZV an unserer Hauptversammlung informierte, müssen grundsätzlich umgehend alle Bauten in allen Arealen der Stadt St. Gallen, welche nicht den Bauvorschriften entsprechen, zurückgebaut werden. Es wird keine Toleranz mehr gewährt. Zudem müssen alle nicht der Bauordnung entsprechende Gartenhäuser bei einem Pächterwechsel zurückgebaut werden. Das bedeutet, dass bei jedem Pächterwechsel alle Bauten bezüglich ihrer Masse geprüft werden. Bauten, die nicht den Vorschriften der Bauordnung entsprechen, müssen korrigiert werden. Der Vorstand des Zentralvorstand FGV St. Gallen hatte die Angelegenheit intensiv besprochen und dem Vorstand des FGV Kesselhalden schriftlich mitgeteilt.

August

Die Sommerferien endeten am 14. August und siehe da, das warme und sonnige Wetter hielt an. Unsere Mitglieder kamen gut erholt und mit frischen Kräften aus dem Urlaub zurück. So konnte auch wieder viel Zeit im Garten verbracht werden.
Die Gärten wurden nach den langen Sommerferien von unseren Pächtern bewirtschaftet, gepflegt und von Wild- und Unkräutern gesäubert. Nun konnte die Ernte eingebracht werden. Auch in diesem Jahr war es ein schöner Anblick, wie in den Parzellen das Gemüse, die Früchte und die Blumen gediehen.

September

Am Sonntag 25. September konnten wir bei prächtigem Wetter unser Gäste zu unserm Gartenfrühstück begrüssen. Mit über 95 Personen waren wir bis auf den letzten Platz ausgebucht. Das reiche Angebot wurde von allen gerne genutzt!
Im Namen des Vorstandes möchten wir allen Helfern, die zum guten Gelingen beigetragen hatten, recht herzlich danken. Dies war wiederum ein sehr gelungener Anlass, bei dem man sehen konnte, wie unsere Mitglieder sich für unseren Verein engagieren, sei dies in Form von Arbeitskraft oder als Teilnehmenden.
Solch warme Tage im September sind eigentlich eine Seltenheit. Auch beim Vereinshaus konnten immer wieder Vereinsmitglieder gesichtet werden, die gemütlich zusammensitzen. Bei einem kühlen Getränk, konnten die zwischenmenschlichen Beziehungen unter den Vereinsmitgliedern vertieft werden.

Oktober

Der Herbst war nicht weit entfernt, hat er unser Areal mit seinem Nebel schon umschlungen. Mit dem Herbst kam die OLMA, mit der OLMA der Kuhmist, der auch in diesem Jahr reissenden Absatz fand. Die Bestellung und die rasche Zuweisung an unsere Pächter, wurden wie jedes Jahr, gut gemeistert. Auch die Lieferung und der Bezug des OLMA-Stroh`s gingen sehr schnell durch fleissige Hände. Leider konnten auch dieses Jahr nicht alle Mitglieder von dieser Lieferung profitieren, da das Stroh innert Wochenfrist bezogen wurde. Wer zuerst kam, hatte dieses Mal Glück.

November

Die Temperaturen sanken bis auf 0 Grad zurück. Der Winter stand vor der Tür und unsere Pflanzen mussten nun zurückgeschnitten und die Gärten winterfest gemacht werden. Es kommt öfters vor, das Personen (es müssen keine Gärtner sein!) Gartenabfälle (Sträucher, Wurzelstöcke oder gar Blumenerde etc.) im Wald entsorgen. Um Missverständnisse zu vermeiden, sind Gartenabfälle zu kompostieren oder der Kehrichtabfuhr zuzuweisen. Grosse Äpfel-, Zwetschgen-, Kirsch-, Birnenbäume sind im Winter auf das zulässige Mass zurückzuschneiden.

Auszug aus der Gartenordnung:

– für Obst-Spalierbäume bis 100 cm
– für kleinkronige Obstbäume 200 cm, jedoch darf die Stammhöhe 120 cm nicht über-
schreiten, zulässig bis zu einer Höhe von maximal 300 cm
– für Ziersträucher und Hecken zu einer maximale Höhe von 180 cm

Die Gärten sollten bis Ende November winterbereit sein, d.h. es ist Ordnung zu halten.
Die blauen Wasserfässer vom Verein sollten gereinigt, umgedreht und an den Wasserhahn mit einer Schnur befestigt werden. Da wir die Wasserleitungen über den Winter ausser Betrieb nehmen und entlüften.

Dezember

Dank der zweiten Wasserzuleitung konnten wir die Toiletten weiter für die Benutzung unserer Mitglieder bis zum 14. Dezember zur Verfügung stellen.Beim Vereinshaus haben wir auch in diesem Jahr einen Weihnachtsbaum gestellt.
Er wurde mit goldenen Weihnachtskugeln und einer Beleuchtung geschmückt um für eine Vorweihnachtsstimmung zu sorgen.
Auch im Winter sollte man sich um seinen Garten kümmern und es sollte kontrolliert werden ob alles in Ordnung ist. Wir hoffen, dass sich nicht wie in anderen Arealen unerwünschter Besuch in den Gartenhäuschen breitmacht.
Ziel ist, dass sich keine fremden Leute auf dem Areal befinden und dass die Türen und Fenster bei den Gartenhäuschen geschlossen sind. An dieser Stelle gilt nochmals ein grosses Dankeschön an alle, die für die Reinigung der Toiletten verantwortlich waren. Es ist nicht selbstverständlich, immer wieder Mitglieder zu finden, die diese Arbeiten pflichtbewusst ausführen.

Einmal mehr möchte ich mich bei euch und dem gesamten Vorstand für die gute und angenehme Zusammenarbeit und das Vertrauen, welches ihr mir während des Jahres entgegengebracht habt, bedanken und freue mich auf ein weiteres erfolgreiches Jahr.

Mutationen

Neu: Luchsinger Rosmarie Alt: Haaf Hans Parzelle 57758
Neu: Thoma Georg Alt: Luchsinger Rosmarie Parzelle 61/62a
Neu: Furer Cecille Alt: Liecht Max/ Reiner Christa Parzelle 115/115a
Neu: Bosnic Fuad Alt: Meyer Elmar Parzelle 25
Neu: Rohner Corresoso Andrea Alt: Salerno Vincenzo Parzelle 6
Neu: Budin Katharina Alt: Alp Josef Parzelle 3

Wir wünschen den neuen Mitgliedern viel Spaß beim neugewonnen Hobby!

Wichtige Informationen zu unserem Verein, Bilder, Links, Ereignisse, Termine, Veranstaltungen, Berichte, Neuigkeiten, etc. findet ihr immer aktuell auf unserer Vereins – Homepage www.kesselhalden.ch.