Grillieren im Freien

Im Freien Grillieren macht Spass. Es schafft eine besondere Stimmung und gibt Gelegenheit, sich und seine Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen. Feuer und Glut im Freien können jedoch der Umfeld schaden oder Ihre Nachbarn stören. Wenn Sie beim Grillieren auf folgende Punkte achten, können Sie sich auf ein ungetrübtes Grillvergnügen freuen.

Grillieren im Freien:
Bitte platzieren Sie Ihre Grillanlage oder Ihr Garten-Cheminée entsprechend. Achten Sie auf die Windverhältnisse. Notfalls sollte der Platz gewechselt werden.

Brennstoffe:
Gas-
ist der sauberste Brennstoff, auch zum Grillieren. Anfeuern erübrigt sich, er ist sofort betriebsbereit und erzeugt am wenigsten Rauch und Gerüche. Darum empfiehlt er sich für heikle Grillorte.
Holzkohle- ist als fester Brennstoff vorzuziehen. Zum Anfeuern die Holzkohle mit Brennsprit benetzen und erst einige Minuten später anzünden.
Unbehandeltes, trockenes Holz- das mindestens zwei Jahre gelagert wurde, ist zu Feuermachen geeignet. Brennholz mit feinen Holzspänen anzünden und mit einem Blasebalg oder einer Velopumpe anfachen. Schwelendes Feuer raucht stark. Verbrennen Sie kein feuchtes Material (z.b. frisches Schnittgut aus dem Garten) und legen Sie nur soviel Holz ins Feuer, wie Sie für eine schöne Glut wirklich brauchen.
Anzündwürfel und -pasten- nur sehr sparsam oder besser gar nicht verwenden. Sie sind Luftverschmutzer und stinken.

Weniger Rauch:
Gelochte Alu-Grillschalen, während des Grillieren auf die Glut gelegt, verhindert, dass Marinade oder Fett ins Feuer tropft und dadurch lästiger und auch gesundheitsschädlicher Rauch entsteht. Dasselbe erreichen Sie mit einem seitlich angeordneten oder hochklappbaren Holzkohlefeuer.
Im Gegensatz zu würzigem, mariniertem und fettreichen Grilliergut (z.b. Poulets, Brustspitze, Koteletts) entstehen bei Vegetarischem, bei magerem, schwach gewürztem Fleisch, bei Fisch und teilweise auch bei Würsten am wenigsten Rauch und Geruch.

Danke für Ihr Verständnis und viel Spass beim Grillen.

Mit der Holzkohle zum Hunger. Grillieren macht sogar unseren Gärtnernachwuchs Spass!